Neideck 1000

Eigentlich stand „der härteste Trail-Halbmarathon nördlich der Alpen“ erst als Highlight für 2020 auf meiner Agenda. Andi hatte ich erst vor wenigen Monaten auf den Geschmack bergiger Trails gebracht und ich selbst trainierte bis dahin hart für die ca. 750 Höhenmeter beim Frankenweg-Halbmarathon. Ich hätte nie damit gerechnet, dass sich Andi kurz darauf für Neideck 1000 anmelden würde – und auch nicht, dass ich es noch in 2019 tun würde!

Noch dazu war nicht absehbar, ob ich meinem Knie die anspruchsvolle Strecke zumuten konnte. Mitte September ließ ich es abchecken, zum Glück ohne Befund. Gleich am nächsten Tag, dienstags, lief ich wieder die ersten 5-6km mit Hund und meldete mich abends hoffnungsvoll für… die Warteliste an. Mittwochs lief ich bereits 10km und 260 Höhenmeter mit unserer Hündin, die mit ihren 1 3/4 Jahren inzwischen deutlich mehr Bewegung braucht. Das Knie meldete sich nicht mehr, puh!

Dann ging alles Schlag auf Schlag: Der Veranstalter bestätigte meinen Eintrag in der Warteliste und bot an, einen Startplatz zu garantieren, wenn man einen Helfer stellt. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, erklärte sich Florian dazu bereit, als er in der Firma von dem Event erfuhr. Mit ihm war ich 2018 in einem Bergwerk laufen.
Ich überraschte Andi mit den Neuigkeiten und wir verabredeten uns für Samstag zum Training. Eigentlich wollte ich Andi und seinen Kumpel Basti nur ein Stück durch meine „Homezone“ begleiten, lief die 4,5km zum Treffpunkt auf dem Hetzleser Berg und führte die beiden über die schönsten Trails…

Hetzles, Lindelberg, Dachstadt, Letten und am Judenfriedhof wieder auf den Hetzles. Das GPS zeigte 18,4km bei mehr als 500m Anstieg, uff! Im Schnitt trainierte ich ab jetzt alle 2 Tage mit vielen Steigungen, an den trainingsfreien Tagen ging ich die Strecken zügig mit der Hündin spazieren. Zwei Tage vor dem Rennen löste sich mein Fivefingers-Modell „KMD Sport LS“ auf… Tachostand: Über 600km nur gemessene Trail- und Strandläufe, andere Aktivitäten wie Spazieren, Wandern, Fahrrad fahren etc. nicht eingerechnet. Naja, besser als im Rennen! Die Schuhe haben mir gute Dienste erwiesen.

Die ersten Tage im Oktober waren sehr verregnet und der Herbst war nicht zu verleugnen. Für Samstag, den 12.10. wurde jedoch Sonnenschein bei 22°C gemeldet. Die Wahl der passenden Kleidung… tja… besser mal alles mitnehmen, sogar meine Brooks als Ersatzschuhe für alle Fälle. Und dann war er auch schon da, der Tag X – ob das kurze, aber harte Training mit „nur“ 700m Anstiegen ausreichen würde?! Für mehr reichte die Zeit nicht.

Auf der Hinfahrt: Goldener Sonnenaufgang, leichter Nebel, recht kühl. Ab 7:30 Uhr werden Startnummern an die rund 250 Trailrunner und etwa 40 Powerhiker ausgegeben. Der ausgeschilderte Parkplatz ist schon um 8 rappelvoll, weil sich parallel eine ganze Horde von US-Soldaten zu einem Orientierungslauf zusammenfindet. Aber es ist ja noch früh.

Ich freue mich sehr, ein paar bekannte Läufer, darunter Familie Cipura vom Frankenweg zu treffen und den Veranstalter Robert Stein vorweg persönlich kennenzulernen. Eine besorgte Dame kann nicht fassen, dass ich die Strecke mit Fivefingers laufen werde. Andere fragen nur interessiert, wie sich das anfühlt oder ob mir Steine weh tun. Und ein Paar in gelben „Frankenblitz“-Shirts kommt auf mich zu, Kerstin und Thomas, ob sie denn ein Foto von den Schuhen machen dürfen. Na klar, gerne! Bei einer Zwischenstation treffe ich Kerstin später wieder und bleibe einen Moment für ein weiteres Foto stehen, ebenso wie bei einem Streckenposten auf den ersten paar Kilometern.

Anfahrt, Startnummernausgabe, alles ganz entspannt. Auch im Startbereich keine Hektik. Erst recht nicht auf der Treppe wenige Hundert Meter nach dem Start. Hier verschwindet Basti im Rückstau, Andi holt mich irgendwann auf den nächsten drei Kilometern ein. Ich ermuntere ihn am Engelhardsberg, Gas zu geben. Kurz bevor es hier auf die asphaltierte Straße geht, entsteht noch ein Super-Selfie und auf einer kleinen Anhöhe lauert ein Fotograf, für den ich ganz kurz verweile.

Bei „Kiosk Nr. 9“ (Link s. u.) am Engelhardsberg duftet es verführerisch, der Betreiber heizt schon den Grill für seine Bio-Burger an. Hmmm! Ab hier kenne ich wenigstens einen Bruchteil der Strecke. Ein steiler Schotterweg schlängelt sich in Richtung B470, mündet in einem nicht minder steilen Waldstück, auf dem mir plötzlich Läufer entgegenkommen. Streckenposten beobachten, ob jemand abkürzt. Obwohl ich hier mit den Fivefingers eine 4-Minuten-Pace renne, kann ich nicht länger mit Andi mithalten. Jetzt rechts die Holzstufen hinab und durch das Felstor von oben in die Riesenburg. Tempo raus, die Stufen haben es in sich. Unebene Treppen und Fotografieren harmonieren beim besten Willen nicht, die Fotos verwackeln und ich verirre mich auf eine Zwischenebene…

Unten angekommen, geht es linke Hand etwa 100 Meter die Straße Richtung Doos entlang, dann links den schmalen „Wasserweg“ steil wieder bergauf – oh nein! Vor wenigen Minuten kamen mir hier abgekämpfte Läufer entgegen, nun kämpfe ich und folge der Beschilderung. Rechts kommt ein Abzweig, der an einem Aussichtspunkt vorbeiführt. Durch die verwinkelte Strecke verliere ich Andi vollends aus den Augen. Der schlammige Hang stellt bereits eine Herausforderung dar, wenn man hier spazieren geht. Viele schlingern und verteilen sich, alle verfallen in Trippelschritte. Oben feuern mehrere Rentner das bunte Durcheinander an. Die Erinnerung an die Streckenführung verschwimmt ab hier und ich verfolge längere Zeit einfach nur meine bunt gekleideten Vorgänger. Nun tauchen vermehrt die US-Soldaten in Tarnkleidung auf. Einige sehen so erschöpft aus, dass man ihnen aus Mitleid einen Superfood-Riegel anbieten möchte. Andere scheinen den Orientierungslauf gut wegzustecken, applaudieren, jubeln den Neideck 1000-Läufern zu. Trotz der sehr zerklüfteten, steinigen Wege komme ich mit anderen Läufern ins Gespräch. Plötzlich knickt die Laufstrecke nach rechts in eine Höhle, die Oswaldhöhle….

Die LED-Funzel an der Decke warnt vor einer sehr niedrigen Stelle, aber ich entscheide mich, zusätzlich die LED des Smartphones einzuschalten. Wieder ein Streckenabschnitt, den ich von einer Höhlenwanderung kenne. Noch ein steiles Stück durch einen Wald, dann auf Asphalt zur nächsten Versorgungsstelle durchziehen. Oben jubeln Helfer und Zuschauer. Ich sehe Kerstin, bleibe aber diesmal nicht stehen, weil ich befürchte, meinen Vordermann aus den Augen zu verlieren. Mein Gesprächspartner aus der Höhle ist noch neben mir und berichtet von seiner Motivation. Wir unterhalten uns, wie stolz Kinder sind, wenn sie ihre Papas auf den letzten paar hundert Metern ins Ziel begleiten dürfen. Kurz darauf folgt eine Passage, bei der ich nonstop den Untergrund auf „gute“ Trittstellen abscanne und mich voll konzentrieren muss. Von nun an lerne ich eine ganze Reihe von Läufern kennen, die jeweils im Abstand von 100-300m unterwegs sind. Es geht um Alter, Erkrankungen, Motivation, andere Lauf-Events und vieles mehr. Laut Ansagen meiner Lauf-App hangele ich mich etwa von KM 11-16 von einem zum anderen. Mit Überquerung der B470 auf Höhe des Freibads an der Burgruine Neideck bin ich plötzlich alleine.

Der steile Berg zur Burgruine Neideck bringt mich sonst kaum aus der Puste, aber diesmal habe ich schon ca. 18km und 800 Höhenmeter hinter mir. Kurze Gehpausen auf den Stufen, ich blicke nach hinten und übersehe eine Wurzel, autsch. In einiger Entfernung entdecke ich bloß einen Läufer, der mich von nun an bis ins Ziel verfolgen wird. Der angenehm schattige Waldweg geht in einen Feldweg über, der in der prallen Sonne liegt. Hinter einer Senke – d. h. ich muss erstmal hindurch – entdecke ich die letzte Versorgungsstelle und die aufsteigende Hitze zwingt mich erneut zu Gehpausen. Nachteil der Softflaschen im Trinkrucksack: Man kann sich kein Wasser über den Kopf schütten. Wie bei der Station zuvor jubeln mir die Helfer und Zuschauer zu. In dem Getöse bitte ich die Streckenhelferin, mir 1-2 Becher Wasser über den Kopf zu schütten. Die Crowd rastet vollends aus! 😀

Jetzt noch etwa 2 oder 3 Kilometer bis zum Ziel… ….. ……….. laaange Kilometer. Asphalt runter, Pflasterwege rauf, Wiese, dann wieder Waldwege und Schatten. Kurz vor dem Waldrand schießt mir ein brennender Schmerz in die Innenseite der Wade; ein Wespenstich, na prima! Im Wald geht es einen letzten längeren Anstieg hinauf und auch hier ist mir der Verfolger wieder dicht auf den Fersen. Die brüchigen Holzstufen abwärts spielen mir in die Karten, denn ich renne sie mit minimalem Kraftaufwand hinunter und gewinne mehr Abstand. Jetzt nur noch unter der B470 her, zurück nach Muggendorf und über die Zielbrücke. Noch ein Schlenker mehr und ich würde innerlich einknicken. Nochmal alles geben! Ich kann meinen Verfolger sehr nah hinter mir auf dem Kies hören, bevor mich der Jubel der Zuschauer vor ihm ins Ziel trägt. Andy empfängt mich und ist bereits etwas abgekühlt. Florian steht wenige Meter entfernt hinter den Tischen mit Obst, Getränken, etc., füllt gerade Kuchen auf und reicht mir etwas davon. Er gratuliert mir zu der tollen Leistung und der guten Zeit.

Die ZEIT! Ich kann diesen Moment gar nicht recht in Worte fassen. Adrenalin, Erschöpfung, Erfüllung, Stolz, Freudentaumel und gleichzeitig so etwas wie „Leere“. Erstmal sammeln und den Moment genießen. Und dann die Zeit checken: 2:34:32 für 22km mit 1007m Anstieg und Fotopausen – Platz 86 gesamt! Damit bin ich echt zufrieden. Dass ich überhaupt mitlaufen konnte und am Ende die Finisher-Medaille aus Holz in den Händen halte. Aber nächstes Mal werde ich mich anstrengen, noch schneller sein. 😉

Ich bedanke mich noch einmal ausdrücklich bei Flo für seine spontane Einsatzbereitschaft, bei Andi und Basti für die Motivation und das Training, bei Andi und Kerstin für ihre Fotos sowie bei allen Beteiligten rund um das Event. Es war schön!

Seite des Veranstalters: https://www.fs-trailissimo.com/races/neideck-1000/ oder auf Facebook https://www.facebook.com/Neideck1000/

Blog vom Team Frankenblitz: https://www.frankenblitz.de/laufberichte/2019/neideck-1000/

Kiosk Nr. 9 / Biohof Familie Beyer auf Facebook: https://www.facebook.com/Raststation/

Vorfreude: WKEL Bamberg 2019…

Eigentlich laufe ich nur ungern auf Asphalt. Aber weil der Weltkulturerbelauf 2017 so schön war, habe ich vor einigen Wochen den Wecker ein paar Minuten früher gestellt, um doch wieder einen der heiß begehrten Halbmarathon-Startplätze in Bamberg zu ergattern. Kurz darauf waren die Plätze für den WKEL Sparkassenlauf in Bamberg über 21,1km vergriffen…

Ich freue mich bereits jetzt auf die tolle Stimmung an der Strecke! Klatschende, trommelnde Menschen, mit Sambatrommeln, Kochtöpfen und vielem mehr. Menschen, die dich anbrüllen, wenn du dich bei Kilometer 19 etwas hängen lässt. „Selbst ein Schäuferla läuft schneller“ stand da auf Schildern. Fototeam Müller hat 2017 reihenweise mein Dauergrinsen eingefangen 😀

Für die rund 350-400 Höhenmeter trainiere ich, so weit es die Zeit zulässt. Knackig kurze und langgezogene Anstiege, längere Distanzen, verschiedene Tempi. Das Intervall-Training lässt sich herrlich mit Geocaching verbinden… 4 Tradi-Dosen auf 16km und eine sagenhafte Aussicht hoch überm Regensberg – Wahnsinn, der Wolkendecke so nah!


Und nur wenige Wochen später stelle ich mich der nächst höheren Herausforderung… 570* Höhenmeter beim Frankenweg Trail-Halbmarathon… was mich da erwartet?!

*) Laut GPS waren es 750, nicht 570…

„Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende.“

(Quelle unbekannt)

21. Kristalllauf, 700m tief im Bergwerk

Für dieses Highlight in einem aktiven Salzbergwerk in Sondershausen wollte ich mich die letzten zwei, drei Jahre bereits anmelden, es kam aber immer etwas dazwischen. Endlich klappte es mit der Anmeldung und ich konnte noch Florian als Mitläufer für den 27. Oktober 2018 gewinnen.

Wir reisen am Vortag an, kehren abends spät in einer sehr, sehr guten Schnitzelbude ein und kommen noch mit zwei Einheimischen ins Gespräch, die mit dem Laufsport herzlich wenig zu tun haben – eher mit dem Genuss üppiger Gerichte. Mit vollem Bauch und leicht schlechtem Gewissen hierüber geht es ins Hotel, das Florian herausgesucht hat. 500 Sportler und 150 Besucher/Zuschauer müssen irgendwo unterkommen und die Hotelsuche zog sich vor einigen Wochen etwas in die Länge…
Ein einfaches Gästehaus, dafür moderne Zimmer und eine schöne Natursteindusche. Außen komplett umgeben von einer Straße, in und um das Haus feiernde Arbeiter, Studenten, was-auch-immer. Unsere Zimmer sind ganz oben unterm Dach, dennoch sind Musik und Gespräche nicht zu überhören. Weit nach Mitternacht flaut der Partylärm von nebenan endlich ab. Einige der Gesichter würden wir am nächsten Tag im Bergwerk wiedersehen…

Ein Hoch auf die Ausschilderung des Bergwerks, wir finden es auf Anhieb und vor Ort gibt es freundliche Parkeinweiser. Super Orga! Ein paar Meter rüber zum Verwaltungsgebäude des Brügmanschachts stiefeln, Startunterlagen und Shirt holen, Schriftkram erledigen und… ganz wichtig: Helm auf! Im Treppenhaus zum Förderturm steht bereits eine Warteschlange. Mit einem der zwei Körbe tauchen wir kurz darauf in die geheimnisvolle Unterwelt ein. Gerüche, Geräusche und sonstige Eindrücke: unbeschreiblich.

Ankunft 700m unter Tage, angenehm temperiert…
Ein bisschen Sightseeing; der freundliche Schachtmitarbeiter erspart uns die Selfie-Verrenkungen.

Das Orga-Team hat reihenweise Garderoben aufgestellt, es gibt Lachsbrötchen, Nudeln, Getränke und vieles mehr. An Wandtafeln und in Schaukästen erfährt man allerhand Interessantes über Werkzeuge, Technik, Historie. An den Herren- und Damentoiletten stehen trotz vieler Kabinen Warteschlangen und von oben kommen im Paarminutentakt weitere Sportler an. Erstmal raus aus der langen Hose, auf einem kurzen Streckenteil warmlaufen und sich an das Klima gewöhnen…

Es folgen eine Ansprache des Orga-Teams und eine kurze musikalische Einlage der Bergwerks-Blaskapelle. Tolle Akustik! Und dann: Startaufstellung. Flo ist ein paar Jahre jünger und wird gleich auf dem Rundkurs davonsausen wie beim B2Run.

Der Start ist wie üblich wuselig, aber ich komme gut weg. Direkt nach der Start-Ziel-Geraden knickt die Strecke nach links in einen kleineren Stollengang, dann geht es erst leicht abwärts, anschließend steil und sehr schmal in einer langen Rechtskurve bergauf, etwa zwei Stockwerke in dieser bizarren Unterwelt. Flo kommt mir auf der anderen Seite des Flatterbands entgegen, ich feuere ihn kurz an. Wie das hallt! Oben ein Wendepunkt mit Streckenposten. Deutlich breiter geht es bergab, leicht rutschig, aber angenehm zu treten. Zeit für einen kurzen Sprint. Die Luft frisch, klar, salzig und angenehm warm. Mit dem Start hatte ich Glück, nun herrscht Rückstau am Anstieg. Hoffentlich ist der vorüber, wenn ich in ein paar Minuten die zweite Runde laufe…

Auf etwa 80% der Strecke ist die Luft neutral. Einige kurze Abschnitte würde ich geruchlich wie folgt unterteilen: 1. Salzbrise, 2. Dieselgeruch, 3. Kloake. Die Salzbrise ist besonders in zwei Kurven markant. Der weniger schöne Geruch dauert erfreulicherweise immer nur kurz an. Es gibt zahlreiche Seitengänge und Abzweige, die stockfinster und abgesperrt sind. Verlaufen möchte ich mich hier nicht. Kurz vor der Zielgeraden jubelt mir immer wieder eine Gruppe zu, das motiviert mich bei dem kleinen Anstieg. Immer wieder aus der Kurve sprinten, über die Start-Ziel-Gerade, links ab, bergauf, usw. – auf einer LED-Anzeige beobachte ich zuversichtlich meine Zwischenzeiten. Sobald ich meine Runden gelaufen bin, muss ich mich rechts halten und durch einen schmalen Zielkorridor rennen. Die Zeit irritiert mich dermaßen, dass ich befürchte, mich verzählt zu haben. Flo wartet schon im Ziel auf mich. Erst bei der Siegerehrung wird sich herausstellen, dass es keine vollen 10km waren – puh!

Urkunde und ein Salzkristall aus dem Brügman-Schacht

Seite des Veranstalters: https://www.sc-impuls.de/?portfolio=kristallauf